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NeuroMentalFocusTraining

Wie funktioniert es?

Kurskonzept für Gruppen oder Einzelpersonen

Die Teilnahme ist ab dem 16 Lebensjahr möglich und kann in Gruppen mit bis zu 12 Personen oder in Form eines Einzeltrainings durchgeführt werden.

 

Fünf Einheiten verteilt auf sechs Wochen

Die Spanne des Trainings umfasst sechs Wochen. Dabei finden die ersten vier der aufeinander aufbauenden Einheiten im Wochenrhythmus statt, die fünfte und letzte folgt zwei Wochen danach.

 

Eine Einheit umfasst 3 Stunden

Eine solche Einheit beinhaltet einem Mix aus praktischen – primär Achtsamkeits- und Akzeptanzbasierten -  Übungen, Grundlagen vermittelnden Blöcken sowie Phasen zur bewussten Reflexion der inner- wie außerhalb der Trainingseinheiten gemachten Erfahrungen.

 

Selbständiges Üben unabdingbar

Der nachhaltigen Erfolg  ist von der Bereitschaft abhängig, sich zwischen den Terminen regelmäßig mit den NMF-Methoden zu beschäftigen und die praktischen Übungen auch nach Abschluss des gesamten Programms weiterhin kontinuierlich durchzuführen.

 

Fortlaufende Qualitätssicherung

Das Konzept basiert auf ständiger Qualitätsprüfung und Weiterentwicklung. Hierfür wird vor, während und auch nach einem Kurs mit Verfahren gearbeitet, die das persönliche Erleben der Kursteilnehmer festhalten und eine objektive Aussage über die Effektivität des Programms zulassen.

 

ZWEIFEL AN TRADITIONELLEN TRAININGSVERFAHREN

Um die mentale Stärke zu optimieren zielen traditionell ausgerichtete Trainingsverfahren darauf ab, vermeintlich falsch laufende innere Prozesse wie etwa negative Gedanken, ungute Emotionen oder körperlichen Stressreaktionen durch bewusste Kontrolle und willentliche Regulation ins Positive drehen zu wollen. Erscheint dieser sogenannte kognitive Ansatz auf den ersten Blick plausibel, so darf aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse stark angezweifelt werden, ob damit bislang ein wirklich cleverer Weg begangen wurde.
1. Magere Erfolgsbilanz
Die deutliche Mehrzahl an wissenschaftliche Studien konnten im Zusammenhang mit den traditionellen Trainingsverfahren keine positiven Effekte nachweisen. Dieses Bild wird durch zahlreiche Erfahrungsberichten aus der Praxis gestützt.
2. Ablenkung statt Fokus
3. Erhöhte Anstrengung und frühzeitige Ermüdung
4. Speziell im Sport: Störung des Bewegungskönnens

ANSCHRIFT:

Gernot Emberger

Merkenicher Hauptstraße 124d
D-50769 Köln

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